Dass sich die Leserin, der Leser in das Gedankenkarussell der Autorin Lisa begeben möge, um dem Vorgang des Denkens in ihrem Kopf beizuwohnen; das war mein Wunsch beim Schreiben des Romans „Drei Tage Drei Nächte“ (Septime 2018). So würde ich mich freuen, wenn geschieht, was Kirstin Breitenfellner in ihrer Rezension auf der Website des Literaturhauses schrieb: „Man könnte „Drei Tage drei Nächte“ aber auch als eine literarische Darstellung der Sprunghaftigkeit des Geistes, der Denkfalle der Verallgemeinerung sowie der „allmählichen Verfertigung der Gedanken beim Schreiben“ lesen (in Anlehnung an Heinrich von Kleists Aufsatz „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“, 1805/06).“

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar