Wir werden so lange werkeln, bis alles ist, wie wir es haben wollen …

lautet ein Satz aus meinem noch nicht uraufgeführten Theaterstück Der Schwierige Raum.

Am 4. Juli gibt es um 19.30 Uhr eine Online-Lesung für drei Stimmen, gefördert vom Land Oberösterreich im Rahmen von art@home. Zu hören ist eine stark gekürzte Version des Stückes mit anschließender Publikums-Abstimmung, bei der alle im Laufe des Abends aufgeworfenen Überlegungen zu Themenfeldern wie Gemeinschaft, Umwelt, Familie samt Details zur Abstimmung gebracht werden, denn

Zukunft muss man gemeinsam träumen. Neue Begriffe ermöglichen neues Denken und damit vielleicht auch eine andere Beziehung zur Welt. (Ariadne von Schirach, Die Psychotische Gesellschaft)

Und so, wie die Utopie der (noch) Nicht-Ort ist, so ist der digitale Raum eine (noch) Nicht-Realität. Eine Test-Realität, sprich: ein Utopie-Trainingscamp.

In diesem Sinne: Lasst uns werkeln …

Kommentare zum Thema und Vorschläge für die utopische Welt sind herzlich willkommen; gern auch zu einem späteren Zeitpunkt hier auf meinem Blog.

Es lesen: Corinna Antelmann. Thomas Bammer. Florentina Kutschera/ Digitalisierungsberatung: Christian Oberndorfer

Link zur Veranstaltung: https://m.youtube.com/user/corinnaantelmann/videos (das Video wird ab ca 19.15 Uhr zu sehen sein und startet von selbst um 19.30) – hier ist der Abend auch nachzusehen für alle, die es interessiert.

 

Bald schon gibt es Literatur zum Anziehen!

Gemeinsam mit der Lyrikerin Siljarosa Schletterer, Grafikerin Rosanna Schmidle und Lebenskünstlerin Maria Schätzer ist ein Kollektiv im Entstehen, das Projekte von Künstlerinnen bündelt und über das Label UNSERDING präsentiert: frisch, inkludierend, vielfältig, stark, modern.

Ein Ding kann Gegenstand sein oder dem Wortursprung [mittelhochdeutsch dinc] nach eine gemeinschaftliche Versammlung. Mit einem Ding wird ein schwer fassbarer fluktuierender oder nicht genauer definierbarer Begriff beschrieben.  Literatur kann ein solcher Gegenstand sein und über alle Gattungsgrenzen hinweg ansprechen und anziehen. Und genau das wollen wir sein und in Gang setzen: eine Aktion zwischen den Stühlen.  Eine neue Art von Literaturvermittlung.

Über die Buchdeckel hinaus.

Dabei werden Produkte wie Shirts und Kleider mit ausgesuchten Sätzen zur spielerischen Sprachvermittlung genutzt. Eine Aktion mit anziehender Literatur, um eine allumfassende Anziehung zu dem, was wir produzieren und zur Diskussion stellen, zu gewährleisten.

Frei nach dem Motto: In Zeiten, wo wir die Literatur nicht zum Publikum tragen können, kann das Publikum die Literatur tragen … Und sowieso: Immer.

Auch zum Online-Event Wir werden werkeln … am 4.7.2021 bieten wir Hoodies und T-Shirts an, unter anderem mit dem Satz, der titelgebend ist.

Wie schön ist das! Sabrina Worsch liest meine bisher unveröffentlichte Erzählung TAHOTO! Neu erschienen in der Hörbuchedition words&music.

Ist Tahoto dein richtiger Name, fragte ich ihn kauend, oder der Name einer Stadt in Japan?, aber er antwortete nicht, sondern lächelte, wie er immer lächelt, wenn er geheimnisvoll wirken will, was seiner steten Absicht entsprechen dürfte, und dann knöpfte er langsam sein Hemd auf.

Die Geschichte beschreibt den labyrinthischen Weg der jungen Mathematikerin Mila, die über die Begegnung mit dem Japaner Tahoto ihr bisher fremd gebliebene Aspekte in der eigenen Familiengeschichte aufdeckt.

In wieviele Spiegel habe ich geschaut, nur hinter diesem einen saßest du, saß ich?

Eine Hörprobe finden Sie hier.

 

 

… sich die Zukunft doch noch in unser aller Sinne gestalten ließe?

Nachdem Sigrid Ecker unsere Utopische Nacht besuchte, lud sie Lisa Spalt und mich zu einem Interview anlässlich ihrer neuen Sendereihe „Was wäre wenn …“ ein. Ein interessantes Gespräch entspann sich: Über die Grenzen und Möglichkeiten, Gesellschaft zu gestalten, die Schritte, die wir zu gehen haben, um die SDGs, die Sustainable Development Goals, zu verwirklichen.

Inzwischen ist mein Stück Der Schwierige Raum übrigens in erster Fassung geschrieben und wartet auf die Öffnung der Bühnen, wartet auf Begegnung und Austausch. Wie wir alle. Auch hier verhandeln die Figuren die (Un)Möglichkeit des Zusammenlebens, angefangen bei Mann und Frau, wo bereits sichtbar wird, was auch das gesellschaftliche und schließlich weltweite Zusammenleben erschweren könnte.

Wie also können Beziehungen erschaffen und gelebt werden, um die Distanz (mehr denn je Thema?) zwischen Einzelnen zu überwinden und in Verbindung zu gehen? Individuell, sozial, politisch, global? Mit Liebe? So und nur so, vermute ich.

Und die Kunst und Kultur leistet dazu einen entscheidenen Beitrag.

MAKARIUS
Denn wir haben die Wahl.
FRED
Er klaut meine Worte …
AGAPE
(aufgeregt zu Makarius)
Das war es … Mein Gedanke ist wieder da. Wir wählen! Das ist es! Wir können wählen. Das ist gut. Du bist gut.
MAKARIUS
Du bist diejenige, die den Gedanken in die Welt setzte, und nun wird er Wirklichkeit. Denn das Denken wird zu Worten, die Taten folgen unweigerlich, schon ist die Wirklichkeit kreiert. Du wusstest von Anfang an um die Magie der Vorstellungskraft …

Kann es gelingen? Es kann. Es muss.

http://

 

Geschichten und Bilder in vier Farben ist ein literarischer Fotoband, entstanden als spontanes Projekt mit dem Fotografen Fabian Haas während des ersten Lockdowns im April. Und weil es uns das Projekt so einen Spaß macht, haben wir eine der Geschichten daraus auch gleich audiovisuell extrahiert. Es ist die Geschichte vom kleinen Drachen Gerrit, der den Schlaf sucht. Oder auch: Die organge Wiege.

Wer Saskias Gespenster gelesen hat, wird sie wiedererkennen: Die Geschichte stammt von dem (verstorbenen) Geschichtenerzähler Vladimir. Er hatte sie seiner Tochter Olga erzählen wollen, bevor er starb. Dieses Versäumnis, diese ach-so-wichtige Angelegenheit, die ihn in seinem Zustand zwischen Leben und Tod, gefangen hält, muss er nun mit Saskias Hilfe nachholen.

Und ja, das ist möglich. Alles ist möglich. Auch, dass Olga mich autorisiert hat, die Geschichte zu veröffentlichen, obwohl es sie nur fiktiv gibt – gibt es sie?

Viel Spaß beim Lesen, Hören, Schauen. Zum Vorlesen unter dem Weihnachtsbaum. Bestellungen sind direkt über mich möglich.

Im Monat des Abschieds erreicht die Verlegerin Monika Fuchs das Paket mit einer Neuauflage von Saskias Gespenster. Neu ist auch das Cover, alt die Frage nach dem Umgang mit dem Tod.

Dem Loslassen.

Die Fähigkeit zu trauern ist beinahe allen unseren sogenannten zivilisierten Gesellschaften abhanden gekommen, obgleich sie uns befähigt, eine Balance wiederzufinden und dem Leben mit Freude zu begegnen in allem, was es bereit hält. Zu betrauern gibt es einiges in dieser unserer Zeit. Heute hörte ich eine Heilerin sagen: Es sind die ungeweinten Tränen, die krank machen. Und: Es gibt ein Mittel, das sie bei ungeweinten Tränen verabreicht und das zufällig ebenso bei Geschmacks- und Geruchsverlust als wirksam angezeigt wird. Ein anregender Gedanke, der den Fokus vom Außen auf das Innen verlagert, das sich nicht nur in der Drehbuchtheorie gegenseitig bedingt.

Die Geschichte von Saskia ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben. Darin geht es um ein zwölfjähriges Mädchen, Saskia, das ihre Eltern bei einem Autounfall verliert. Und somit eine Wand um sich herum aufzieht. Aus Granit. Erst als sie Gespenster trifft, die sich statt gegen das Leben – wie sie – gegen den Tod stemmen, kommt es zu einer unfreiwilligen Auseinandersetzung mit der Frage: Was bedeutet Loslassen? Und zu der Erkenntnis, dass das Leben den Lebenden gehört und der Tod den Toten, bis das eine unweigerlich zum anderen führt. – Ein lebensbejahendes Buch für alle, die sich nicht scheuen, dem Sterben den Platz einzuräumen, den es im Leben einnimmt.

Eine schöne Rezension gibt es auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW.

Und da ich gerade Rilke wieder entdeckt habe:

Ich lieb ein pulsierendes Leben,
das prickelt und schwellet und quillt,
ein ewiges Senken und Heben,
ein Sehnen, das niemals sich stillt
(Werke III, Leben und Lieder)

Mon cœur s’ouvre à ta voix Comme s’ouvre les fleurs Aux baisers de l’aurore!

Vor Publikum lesen – lang ist es her; umso mehr freuen wir uns auf einen ganz besonderen Abend, der Literatur und Gesang in den Mittelpunkt rückt:

Im Cellostudio Linz begegnen sich mit Corinna Antelmann und Dine Petrik (Literatur) und Yoon Mi Kim-Ernst (Mezzosopran) und Ki Yong Song Klavier) abermals Musik und Text. Auf dem Programm stehen unter anderem die Séguedille aus Carmen, Händels Lascia ch’io pianga und das Ave Maria von Schubert. Den literarischen Part übernehmen die Lyrikerin Dine Petrik, die aus ihrem Gedichtband Traktate des Windes liest, und Corinna Antelmann, in deren Roman Vier eine Klavierlehrerin sich während der Proben zum Ave Maria in Variationen der Liebe verliert.

Wo soll das hinführen, wenn man den Tönen erlaubt, miteinander zu kopulieren?

Hier gibt es einen Probeneinblick in den kommenden Abend, der am 27. August um 19 Uhr im Cellostudio Linz stattfinden wird, finden Sie hier, und da wir aufgrund der Maßnahmen in Bezug auf Covid19 nur gering bestuhlen können, wird es die Möglichkeit zum Nachhören des gesamten Abends geben. Schon bald auf dieser Seite …

Ermöglicht wird die Veranstaltung durch die Grazer Autorinnen Autoren Versammlung.

Es ist soweit: Das Buch ist nun erhältlich! Spargel in Afrika liegt in wundervollem Gewand vor – Monika Fuchs sei Dank.

Alle machen wir irgendwann die Erfahrung, in der Generationenfolge aufzurücken und den Platz der Eltern einzunehmen. Vom Genährtwerden zum Nähren. Vom Reden zum Schweigen. Und passend zur druckfrischen Neuerscheinung gibt es außerdem bereits einen Höreindruck in der Sendereihe Aufören – Literatur zum Wochenausklang, gesprochen von Gunther A. Grasböck, für dessen Engagement ich mich hiermit bedanke.

Es handelt sich hier um die siebte Folge der Sendereihe des Freien Radios Freistadt, in der Ausschnitte meiner diversen Werke vorgestellt werden.

 – Juli 2020, anlässlich der Entscheidung in Oberösterreich, nach der Entdeckung eines Clusters in fünf Bezirken ausnahmslos alle Veranstaltungen abzusagen (auch outdoor und gewissenhaft organisiert wie in Ottensheim) und alle Schulen und Kindergärten zu schließen. –

Wir sollten entscheiden, wie wir als Menschen leben wollen und uns gewahr zu werden, wo es hingehen soll mit dieser Menschen-Gemeinschaft. Frage: Was macht eine Gesellschaft aus? Woher nehmen wir Sinn und Gehalt und Nahrung für die Seele? Das Gefühl für Schönheit? Die Freude und innere Gesundheit?

Der Weg dorthin ist ebenso gepflastert mit Entscheidungen, zum Beispiel die Entscheidung, wie wir mit unserem Leben umgehen wollen. Und zwar langfristig, weil Krankheiten uns weiterhin begleiten werden, je länger wir das Leben weiterhin mit Füßen treten, missachten, und uns von allem Verbindenden und Verbindlichen abschneiden.

Anfang Juli stieg in Oberösterreich die Zahl der Infizierten abermals (und erstmals in diesem Maße nach dem Shutdown), nicht ganz überraschend für alle, die ohnehin Vorsicht haben walten lassen, um ihren Wiedereinstieg ins berufliche und gesellschaftliche Leben nicht zu gefährden, zum Beispiel uns KünstlerInnen. Nach dem kurzen Aufatmen dann kamen erste zarte Bemühungen (und hier kommt die persönliche Betroffenheit), als Kunstschaffende unter Berücksichtigung von Vorsichtsmaßnahmen an Strategien zu basteln, die Veranstaltungen möglich machen könnten, wie es gehen könnte, ohne Teil des Problems zu werden, sondern Teil einer Lösung zu sein. Dieses erstes Wiederaufblühen ist noch vor der Blüte (vor der Ernte sowieso) wieder niedergetreten worden. In meinem Falle: eine Freiluft-Lesung mit Kollegin Irene Kepl in kleinem Rahmen, mit Abstand und Maske,ohne direkten Körperkontakt. Durch die pauschale Absage an ALLE Veranstaltungen in fünf oberösterreichischen Bezirken, ohne Differenzierung, musste sie ausfallen, während alles andere unangetastet blieb, selbst die Maskenpflicht nicht mit sofortiger Wirkung wieder eingeführt wurde. Aha. Kultur, und ebenso pauschal die Bildung unserer Kinder, deren Schulalltag abermals von einem auf den anderen Tag ausgesetzt wurde (das trifft mich als Mutter UND freischaffende Künstlerin doppelt), das zutiefst Humane, Sinnstiftende, Nährende, gelten also als weniger wert, weniger relevant als die Bereiche, die uns in erster Linie als KonsumentInnen sehen?

Es dürfte sich herumgesprochen haben, dass Geld nicht sinnstiftend sein kann und auch nicht heilend. Ja, Unterstützung braucht es dennoch – für viele von uns, und ich bin dankbar, in einem Land wie Österreich aufgefangen zu werden, aber: Es geht nicht nur um Geld; der Mensch will (allen anders lautenden Meinungen zum Trotz) arbeiten! Ich will arbeiten, ja, denn ich halte Arbeit für wichtig und erfüllend. Meine Eltern wollen Berührung und mein Kind will eingebettet sein in soziale Zusammenhänge und sein Recht auf Bildung ausüben (anders lautenden Meinungen zum Trotz, auch hier). Studierenden wollen „in Beziehung“ lernen, bevor die Wut um sich greift, die jede Solidarität in ihren Flammen erstickt. Fallengelassen zu werden, aber als Konsumentengruppe willkommen zu sein, das hält eine kindliche Psyche bedingt aus.

Fallengelassen zu werden, weil es sich nicht rechnet, hält niemand aus.

Also fragen wir uns bitte, und ich frage auch Sie, Herr Stelzer: Wie wollen wir die Säulen Gesundheit, Kultur, Bildung stabilisieren, auf denen jede Gemeinschaft fußt? Wie wollen wir der allgemeinen Frustration entgegenwirken: von den Kindern, den Eltern, von all jenen, die ihre Arbeit nicht ausüben dürfen, nicht berührt werden, nicht gehört werden, keine Stimme haben, keine Sprache? Bitte, bitte keine undifferenzierte Willkür mehr, wann welche Maßnahmen getroffen werden. Allein deshalb, um die Solidarität ALLER nicht zu gefährden. Wo ist Vorsicht sinnvoll, unvermeidbar und zielführend, wo pauschal, undurchsichtig und krankmachend, ja, kränkend? Bitte, überlegen wir eine Strategie, die soziale, psychische, emotionale, kreative Aspekte vor Umsätze reiht.

Denn auch deshalb will ich arbeiten und sehe es als sinnstiftend an, (im Rahmen des Möglichen) öffentlich zu lesen, gemeinsam auch mit Schüler und Schülerinnen: Weil über das Geschichtenerzählen das Staunen, Atmen, Denken, ja das Menschliche, in den Vordergrund gerückt wird. Alles, was je erzählt wurde und wird, drückt das Gemeinsame aus, das Verbindende, das, was das Leben ausmacht, statt durch voranschreitende Ökonomisierung an Lifestyles zu stylen, die uns zu unterscheiden versuchen. Wir sind keine Einzelwesen, sondern brauchen jede Einzelne mit dem, was er oder sie tut und ist. Den politischen EntscheidungsträgerInnen sei an dieser Stelle empfohlen, sich gelegentlich mit der schreibenden Zunft auseinanderzusetzen. Wir sitzen alle in einem Boot, allein dadurch, dass wir Menschen sind. Auch das erfahren wir gerade. Wir sind Gesellschaft und sollten die Verantwortung übernehmen: uns selbst und unserer Umwelt gegenüber. Wie können wir uns gegenseitig schützen, wertschätzen, unterstützen? Wie können wir verantwortungsbewusst handeln, ohne das Leben fallenzulassen?

Nehmen wir unser Bedürfnis nach Sinnhaftigkeit ernst.

Danke.

 

»Bist du Dramaturgin?«, frage ich, und sie sagt: »Lass mich in Ruhe mit dem Drama; es ist genug. Eines Tages werde ich die Filme machen, die mir gefallen.« (aus: Fliehkraft, Erzählung von Corinna Antelmann, erschienen in Fragmente – die Zeit danach. Promedia-Verlag, 2020)

Literatur, go!

Und dann gibt es da noch den Dokumentarfilm, der das Anthologie-Projekt abschließen – dank Marlen Schachinger und Robert Gampus und der wunderbaren crowdfunding-Initiative, die sie ins Leben gerufen haben. Interviews mit den Autorinnen, die für die Anthologie geschrieben haben, VertreterInnen von Buchhandel und Literaturbetrieb, Verlagen und der IG AutorInnen, gewähren Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Autorinnen (Bemerkung am Rande: sogar in der ZEIT gibt es anlässlich der Preisverleihung an Elke Erb und Helga Schubert den Satz zu lesen: „und so wird aus der Sympathie für die nette Oma am Ende ein hochverdientes Lob der alten Dame“)

Erste Eindrücke gibt es hier, Premiere fand am 11.10. in Wels statt; andere Programmkinos werden folgen, sobald die Kinos öffnen:

https://www.facebook.com/hashtag/arbeitstattalmosendoku