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Mein noch unveröffentlichter Jugendroman Alienation feierte am 17. Januar am Landestheater Linz unter der Regie von Nele Neitzke Premiere.

So bewegte ich mich einige Tage lang hinter verborgenen Türen, zu denen allein ich den Zugang besaß, und setzte dabei meine Hilferufe ab, und für kurze Zeit fühlte ich mich wie Theseus (DER Held!) im Labyrinth, der Ariadnes Faden folgt, in der Gewissheit, sicher geleitet zu werden. Es war durchaus möglich, sich im Netz zu verirren, ich wäre nicht die Erste gewesen, die nie wieder hinausfindet.

Wo führt das hin?

Ins Netz, richtig. Auf oder in oder mit der Netzbühne.

Das Buch wird im Sommer 2024 im Monika Fuchs Verlag veröffentlicht, in dem bereits Saskias Gespenster und Im Schatten des Mondes erschienen sind.

 

Spargel in Afrika war auf Gastspiel im Norden Deutschlands: In der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg und in Visselhövede im Theater Metronom, die immer einen Besuch wert sind!

Nun gibt es eine Rezension von Ulla Heyne.

Für uns ist es immer wieder interessant, an unterschiedlichen Orten Unterschiede in der Rezeption zu bemerken – in diesem Falle zwischen Österreich und dem hohen Norden. Mittel- und Süddeutschland wären noch zu ergründen. Und die Schweiz.

Oder so.

Weitere Rezensionen gibt es von Peter Klimitsch: „Die Fragen der Bewältigung all der verschiedenen sozialen Rollen ist entscheidend für jede und jeden von uns. Ausgehend von einem Blick in die eigene Familie lädt die Familie Antelmann-Bammer mit ihren künstlerischen Mitteln, Literatur und Theater, ein, sich damit auseinanderzusetzen, sich selbst darin zu finden und zu reflektieren.“ Nachzulesen ist seine Rezension in seinem Blog Nosing Around. Und Rudolf Habringer schreibt: „Knapp vor dem Tod des Vaters erinnert Thomas Bammer als Sohn an diese Episode, aber nicht anklagend oder rebellisch. Eher stellt sich eine versöhnliche Annäherung ein, ein liebevolles Begleiten, eine gedämpfte Traurigkeit über das Fehlen einer Nähe, die es nie gegeben hat.“

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ZUM LETZTEN MAL auf der Tribüne Linz!! Am 25. Juni hätte Ingeborg Bachmann ihren 100sten Geburtstag gefeiert.

Regisseurin Cornelia Metschitzer bringt den Text Alle Zeit, gestundet als eingängiges Crossover aus Theater, Film, Hörspiel und Musik auf die Bühne.

Zum Inhalt: Die bald neunzigjährige Anette, Professorin der Literaturwissenschaften, befindet sich auf der Schwelle zu ihrer letzten Reise: Sie weiß, dass sie bald sterben wird und sucht für sich einen lyrischen Abschied aus dem Leben. So nimmt sie ein letztes Mal den Zug nach Klagenfurt und begibt sich an das Grab von Ingeborg Bachmann. Auf der Suche nach Spuren der Schönheit beginnt sie während dieser finalen Reise, einen fiktiven Brief an Ingeborg Bachmann zu verfassen.

Es ist ein feministisches Stück, das sich nicht nur dem Leben und Schreiben der bekannten Dichterin aus Klagenfurt widmet, die heuer 100 Jahre alt geworden wäre, sondern auch vielen universellen Frauenthemen: dem Spagat zwischen Familie und Beruf, dem Streben nach Unabhängigkeit, dem Mut, sich der Liebe ohne Knautschzone hinzugeben, dem Schmerz über das Zerbrechen von Beziehungen, dem Altern in Würde, dem Loslassen sowie der Suche nach Transzendenz.

Es spielen Lisa Kröll und Jakob Griesser.

Die bald neunzigjährige Anette, Professorin der Literaturwissenschaften, befindet sich auf der Schwelle zu ihrer letzten Reise: Sie weiß, dass sie bald sterben wird und sucht für sich einen lyrischen Abschied aus dem Leben. So nimmt sie ein letztes Mal den Zug nach Klagenfurt und begibt sich an das Grab von Ingeborg Bachmann. Auf der Suche nach Spuren der Schönheit beginnt sie während dieser finalen Reise, einen fiktiven Brief an Ingeborg Bachmann zu verfassen.

In der Regie von Cornelia Metschitzer wird der Text als eingängiges Crossover aus Theater, Film, Hörspiel und Musik auf die Bühne gebracht. Ein feministisches Stück, das sich nicht nur dem Leben und Schreiben der bekannten Dichterin aus Klagenfurt widmet, die heuer 100 Jahre alt geworden wäre, sondern auch vielen universellen Frauenthemen: dem Spagat zwischen Familie und Beruf, dem Streben nach Unabhängigkeit, dem Mut, sich der Liebe ohne Knautschzone hinzugeben, dem Schmerz über das Zerbrechen von Beziehungen, dem Altern in Würde, dem Loslassen sowie der Suche nach Transzendenz.

Es spielen Lisa Kröll und Jakob Griesser.

Die bald neunzigjährige Anette, Professorin der Literaturwissenschaften, befindet sich auf der Schwelle zu ihrer letzten Reise: Sie weiß, dass sie bald sterben wird und sucht für sich einen lyrischen Abschied aus dem Leben. So nimmt sie ein letztes Mal den Zug nach Klagenfurt und begibt sich an das Grab von Ingeborg Bachmann. Auf der Suche nach Spuren der Schönheit beginnt sie während dieser finalen Reise, einen fiktiven Brief an Ingeborg Bachmann zu verfassen.

In der Regie von Cornelia Metschitzer wird der Text als eingängiges Crossover aus Theater, Film, Hörspiel und Musik auf die Bühne gebracht. Ein feministisches Stück, das sich nicht nur dem Leben und Schreiben der bekannten Dichterin aus Klagenfurt widmet, die heuer 100 Jahre alt geworden wäre, sondern auch vielen universellen Frauenthemen: dem Spagat zwischen Familie und Beruf, dem Streben nach Unabhängigkeit, dem Mut, sich der Liebe ohne Knautschzone hinzugeben, dem Schmerz über das Zerbrechen von Beziehungen, dem Altern in Würde, dem Loslassen sowie der Suche nach Transzendenz.

Es spielen Lisa Kröll und Jakob Griesser.

Die bald neunzigjährige Anette, Professorin der Literaturwissenschaften, befindet sich auf der Schwelle zu ihrer letzten Reise: Sie weiß, dass sie bald sterben wird und sucht für sich einen lyrischen Abschied aus dem Leben. So nimmt sie ein letztes Mal den Zug nach Klagenfurt und begibt sich an das Grab von Ingeborg Bachmann. Auf der Suche nach Spuren der Schönheit beginnt sie während dieser finalen Reise, einen fiktiven Brief an Ingeborg Bachmann zu verfassen.

In der Regie von Cornelia Metschitzer wird der Text als eingängiges Crossover aus Theater, Film, Hörspiel und Musik auf die Bühne gebracht. Ein feministisches Stück, das sich nicht nur dem Leben und Schreiben der bekannten Dichterin aus Klagenfurt widmet, die heuer 100 Jahre alt geworden wäre, sondern auch vielen universellen Frauenthemen: dem Spagat zwischen Familie und Beruf, dem Streben nach Unabhängigkeit, dem Mut, sich der Liebe ohne Knautschzone hinzugeben, dem Schmerz über das Zerbrechen von Beziehungen, dem Altern in Würde, dem Loslassen sowie der Suche nach Transzendenz.

Es spielen Lisa Kröll und Jakob Griesser.

Die beinahe neunzigjährige Anette, Professorin der Literaturwissenschaften, befindet sich auf der Schwelle zu ihrer letzten Reise: Sie weiß, dass sie bald sterben muss und sucht für sich einen lyrischen Abschied aus dem Leben.

In diesem Abschnitt ihres Lebens nimmt sie noch einmal den Zug nach Klagenfurt und begibt sich an das Grab von Ingeborg Bachmann, im Gepäck Bachmanns Gedichte, die Anette in dieser Zeit begleiten sollen (und während ihres Lebens stets begleitet haben). Sie sucht nach Spuren der Schönheit und beginnt während der Reise, einen fiktiven Brief an Ingeborg Bachmann zu verfassen.

In der direkten Ansprache an die Verstorbene reflektiert Anette dabei das Leben und Altern als Frau in einer von Männern bestimmten Welt. Im Schreiben des fiktiven Briefes findet sie Versöhnung mit ihrem zurückliegenden Leben, indem sie die Momente von poetischer Schönheit einfängt, die es immer wieder gab, und entwickelt gleichzeitig die Bereitschaft, anzuerkennen und auszuhalten, wie unentwirrbar Leben und Tod miteinander verwoben sind.

Im Anschluss an die Vorstellung von Prima Facie von Suzie Miller Landestheater Linz werden wir unter der Moderation von Intendant Hermann Schneider unter dem Titel Das Drama der Gerechtigkeit über das Bild der Rechtsprechung in Zeiten hoch emotionalisierter Diskurse diskutieren.

Gäste sind neben mir Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bergthaler (Institut für Umweltrecht) sowie Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Greif (Institut für Legal Gender Studies).
Zeitgleich wird mein Essay unter gleichnamigem Titel im Verlag Österreich erscheinen.

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